Dr. des. Philipp Pilhofer

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Kontakt
Burgstraße 26, 10178 Berlin
Raum 513, fünfte Etage
Tel +49 (0)30/2093-99097
philipp.pilhofer @remove-this.hu-berlin.de
http://www.kilikien.de
Sprechzeit nach Vereinbarung

Biographie
Seit Jan. 2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Ältere Kirchengeschichte der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
2017 Promotion zum Dr. theol., Betreuer der Dissertationsschrift: Christoph Markschies (Berlin) und Wolfgang Wischmeyer (Wien)
2013–2017 Doktorand an der Berlin Graduate School of Ancient Studies im Programm «Ancient Languages and Texts»
2013–2016 Promotionsstipendium beim Excellence Cluster TOPOI «The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations»
2013 Erstes theologisches Examen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Theologisches Diplom der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
2005–2012 Studium der Evangelischen Theologie in Münster, Wien und Heidelberg
2002–2005 Gymnasium Fridericianum Erlangen
1996–2002 Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium in Greifswald

Dissertationsschrift

In meiner Dissertationsschrift unter dem Titel «Die Geschichte des frühen Christentums in der Region des Kalykadnos» habe ich die literarischen, epigraphischen und archäologischen Quellen zu den Christen in Isaurien und dem Rauhen Kilikien in den ersten fünf Jahrhunderten ausgewertet. Die Publikation in der Reihe «Texte und Untersuchungen» beim Walter de Gruyter-Verlag ist in Arbeit.

Weiterführende Information finden sich unter
http://www.topoi.org/project/b-5-4-1/

Publikationen

Artikel und Beiträge

„Der Satz kritischer Editionen mit LaTeX und reledmac“, in: Die TeXnische Komödie, 29/1 (2017), 53–66.

„Representing Authority in Ancient Knowledge Texts“, in: Space and Knowledge. Topoi Research Group Articles, eTopoi. Journal for Ancient Studies, Special Volume 6 (2016), 389–417 (gemeinsam mit Markus Asper, Almut-Barbara Renger, Tudor Sala, Markus Witte, Sarah Walter und Nalini Kirk).

„Von Segelrouten und Konjekturen. Die Barnabas-Akten als Quelle zur Topographie der isaurischen Küste“, in: Orbis Terrarum, 13 (2015), 192–210.

„Dogamoas δὶς Δογαμοου und sein zweigeteilter Grabstein“, in: Tyche 30 (2015), 254–257.

„Nachwort“, in: Susanne Pilhofer, „Romanisierung in Kilikien? Das Zeugnis der Inschriften“ (Quellen und Forschungen zur Antiken Welt 60), 2., erweiterte Auflage, München 2015, 287–301.

Lehrveranstaltungen

WiSe 2017/18 UE: 60312 Das Martyrium des Konon von Bidana im Rahmen der altkirchlichen Märtyrerliteratur, Mi 14–16 Uhr, Burgstraße 26, Raum 108